Kachelöfen und Heizkamine

Ein Kachelofen ist ein gemauerter Ofen, meist aus Keramik oder Speichermaterialien. Er speichert Wärme und gibt sie langsam ab und sorgt so für eine behagliche Raumtemperatur. Der Heizkamin hat zusätzlich ein Sichtfenster.

Warmluftheizung

Ein Kachelofen als Warmluftheizung funktioniert ähnlich wie ein traditioneller Kachelofen, jedoch mit dem zusätzlichen Zweck, warme Luft zu erzeugen und in den Raum zu verteilen. Anstelle einer reinen Strahlungswärme nutzt er einen integrierten Wärmetauscher, der durch die Verbrennung von Holz erhitzt wird. Die erwärmte Luft wird dann durch Konvektion in den Raum geleitet, wodurch eine effiziente und schnelle Verteilung der Wärme entsteht. Der Kachelofen als Warmluftheizung eignet sich besonders, um größere Räume oder ganze Wohnbereiche zu beheizen und somit eine angenehme Raumtemperatur zu gewährleisten.

Foto: Sommerhuber

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Wasserführende Kachelöfen

Ein wasserführender Kachelofen ist eine besondere Art von Kachelofen, der zusätzlich zur Raumheizung auch die Möglichkeit bietet, Warmwasser zu erzeugen. Es handelt sich um einen Kachelofen, der mit einem integrierten Wärmetauscher ausgestattet ist, ähnlich wie bei einem wasserführenden Kaminofen. Der Kachelofen wird mit Holz oder anderen Brennstoffen befeuert, wodurch er Wärme erzeugt. Diese Wärme wird nicht nur für die Strahlungswärme im Raum genutzt, sondern auch, um das im Wärmetauscher zirkulierende Wasser zu erwärmen. Das erhitzte Wasser kann dann über einen Anschluss in den Heizkreislauf des Hauses eingespeist werden, um Räume zu heizen oder Warmwasser für den Haushalt bereitzustellen.

Wasserführende Kachelöfen sind eine effiziente und nachhaltige Heizlösung, da sie die erzeugte Wärmeenergie optimal nutzen und somit Heizkosten reduzieren können. Sie ermöglichen eine kombinierte Nutzung von Strahlungswärme und Warmwasser und tragen so zur umweltfreundlichen Beheizung von Wohnräumen bei. Zudem bieten sie ein ästhetisches und traditionelles Design, das sich nahtlos in die Wohnraumgestaltung einfügt.

Foto: Sommerhuber

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Grundöfen

Ein Kachelofen als Grundofen ist die ursprünglichste Art von Kachelofen, der auf einer speziellen Bauweise und Technologie basiert. Grundöfen zeichnen sich durch ihre lang anhaltende Wärmeabgabe aus und sind besonders effizient in der Nutzung des Brennstoffs. Die Konstruktion eines Grundofens besteht aus dicken, massiven Speichermaterialien aus Schamotte. Dieses Material nimmt während des Heizvorgangs die Wärme auf und gibt sie dann langsam und gleichmäßig über mehrere Stunden an den Raum ab. Dadurch entsteht eine wohlige Strahlungswärme, die auch nach dem Erlöschen des Feuers noch lange anhält.


Ein Grundofen wird in der Regel nur ein bis zweimal am Tag befeuert und gibt dann über viele Stunden hinweg Wärme ab. Durch die langsame Verbrennung und die hohe Speicherkapazität des Ofens wird eine hohe Effizienz erreicht, was zu einer sparsamen Nutzung des Brennstoffs führt. Grundöfen sind besonders beliebt für die Beheizung von Wohnräumen, da sie nicht nur eine angenehme, gleichmäßige Wärme erzeugen, sondern auch eine gemütliche Atmosphäre schaffen und zudem umweltfreundlich sind.

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